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MEDITATION - EINE REISE ZU SICH SELBST

Meditation ist eine faszinierende Reise der Selbstbegegnung,
ein Zustand besonderer Bewusstheit im Umgang mit sich selbst.


Der Grad der Bewusstheit ist bei allen Menschen unterschiedlich. Je unbewusster ein Mensch sich verhält, desto leidvoller erscheint ihm die Erfahrung des Daseins; je bewusster und damit meditativer, desto beglückender erscheint sie ihm.
Vereinfacht ausgedrückt: Ob man sein Leben als Hölle oder als Himmel auf Erden erlebt, liegt daran, wie meditativ man sein Leben führt.
Weit weniger, als wir zu glauben bereit sind, liegt es an vermeintlich objektiven Lebensumständen.


Was die Persönlichkeitsstruktur in ihrer Gesamtheit betrifft, zeigen sich Meditierende:
● offener für das Leben
● sensibler für optische und akustische Reize
● in erhöhter Toleranz für Ungewohntes und bislang Abgelehntes.


Parallel dazu erfolgt eine Aufwertung und Stabilisierung des Selbstwertgefühls des Meditierenden, der sich trotz der größten Offenheit für seine Umwelt von dieser nicht so leicht aus seinem Gleichgewicht bringen lässt.
Meditierende steigern ihre Lebendigkeit und Wachheit.
Meditation hat zudem eine spannungslösende Wirkung auf das mentale, emotionale und körperliche Befinden.

Exzessives Meditieren, meist als Ausdruck verbissener Zielsetzung, oder die Sehnsucht nach schneller Erleuchtung führt zu Problemen. Nur wer sich mit achtsamem Gefühl in die Meditation begibt, wird nach und nach seinem inneren Selbst immer näher kommen und sich mehr und mehr vertrauen.